Some things about Cambodia

1)  Nach jahrzehntelanger Konsumeinschränkung und dem gescheiterten Versuch einen maoistischen Bauernstaat einzuführen herrscht hier mittlerweile, zumindest für die, die es sich leisten können uneingeschränkter Konsum – und allem voran gerade ein zu stark ausgeprägtes Verlangen nach Angry Birds Produkten. Jeder (kleine Übertreibung meinerseits) rennt mit nem Shirt, ner Tasche oder sonstwas mit diesen Vögeln rum. Sogar die Schlüssel in unserem Guesthouse:

Und wenn es nicht genug wäre, es gibt gar ganze Fernseh-Kanäle in denen die Leute gegeneinander Angry Birds zucken:

2)  Die Kehrseite der versuchten Bauernstaat-Implementation sind übrigens wie folgt aus:

(das sind die, aus einem Massengrab stammenden Schädel von einem der Killing Fields in Kambodscha)

3) Es gibt wenig gute Straßen, bis auf Reisebusse kein öffentliches Verkehrsmittel, in vielen Regionen keinen Strom und auch kein Zugang zu sauberem Wasser aber

Egal wo man hinkommt, Eis aus der Kühltruhe haben sie. Die Versorgung ist jederzeit zu 100% gewährleistet.

4)  Während Busfahrten hat man viel Zeit.

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Und Zeit spielt hier eh eine untergeordnete Rolle.

5)

Ein Gedanke zu „Some things about Cambodia

  1. Ja, traurig was die Herrschaft aus den Menschen gemacht hat. Ich zocke lieber „Angry Burns“!
    [img]https://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_m161roSJNW1qfw3tuo3_250.png[/img]

    Herzlichen Dank für eure Karte! Hat mich riesig gefreut!

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