Wracks von Schiffen und Unterwasser-Szenen in Wal-Skulpturen

Klingt komisch, ist aber so und sieht auch noch gut aus.

Japanese artist Isana Yamada‘ s project Samsara is composed of six translucent whales mounted on thin pedestals that give each of the sculptures an illusion of movement. The whales, illuminated from within, provide a window to strange worlds locked inside their resin-coated bodies:

Quelle: Shipwrecks and Deep Ocean Scenes Encapsulated Inside Translucent Whale Sculptures | Colossal

Diskette wird 45 – Der geheimnisvolle Datenträger

Vor 45 Jahren kam die erste Diskette auf den Markt. Auch heute wird das antiquierte Computermedium noch eifrig genutzt – zum Beispiel bei der Deutschen Bahn.

So lange ist es her. Happy Birthday.

Und schöne Anekdoten gibt es hier auch noch:

Im April 2014 enthüllte der amerikanische Fernsehsender CBS, dass selbst die Technik für die nuklear bestückten Interkontinentalraketen „Minuteman 3“ darauf beruht. Teile des Computersystems, das den Start kontrolliert, greifen demnach auf Daten zurück, die sich auf Floppy Disks befinden. Nicht einmal die modernsten Disketten kommen dabei zum Einsatz, sondern die antiquiertesten: riesige Acht-Zöller, die erste Generation der biegbaren quadratischen Datenträger, mit einer Seitenlänge von mehr als 20 Zentimetern.

Oder die Geschichte mit Gene Roddenberrys Floppies, die nicht mehr lesbar waren 😉

Quelle: Diskette wird 45 – Der geheimnisvolle Datenträger

Crypto Wars 3.0: Thüringens Verfassungsschutzchef fordert Hintertüren in Krypto-Messengern 

Sicherheitsbehörden können Chats auf Diensten wie Threema nicht umfassend überwachen, beklagt Thüringens Verfassungsschutzchef. Deswegen müsse geklärt werden, wie Behörden Zugriff bekommen und „Hintertüren wären die einzige Möglichkeit“.

Ja klar – und ich forder Weltfrieden und 10.000€ monatlich. Sofort.

Quelle: Crypto Wars 3.0: Thüringens Verfassungsschutzchef fordert Hintertüren in Krypto-Messengern | heise online

Hyperloop: Das MIT hyperloopt am schönsten

Das wird fetzig sag ich euch. Rein in die Röhre und ab damit… So ein bisschen wie bei Futurama. Daher wird Elon Musk auch die Idee haben.

Luft wird vorne angesaugt und hinten wieder ausgestoßen. It’s that simple.

Über 20 Teams, darunter auch ein deutsches, dürfen bis zum Sommer eine Hyperloop-Kapsel bauen und in der Röhre von SpaceX testen. Der Entwurf des MIT schnitt im

Quelle: Hyperloop: Das MIT hyperloopt am schönsten – Golem.de



Erreicht werden wohl 1.220 km/h.

Privates Verkaufsvideo für einen VW T3 Magnum

Knapp 9000€ will er für das gute Stück. Is ja auch nen schönes Auto.

Und wer sich so viel Mühe gibt beim Verkauf, der hat sein Auto a) geliebt und verdient b) den Preis.

Irgendwo hier habe ich noch so eine ähnliche Verkaufspräsentation von nem Honda oder Suzuki Kleinwagen – finde sie nur leider gerade nicht. Ähnlich gut und emotional…

Tweet

Quelle: Privates Verkaufsvideo für einen VW T3 Magnum | Das Kraftfuttermischwerk